Wie testen Maenner Frauen in der Kennenlernphase

Wie testen Männer Frauen in der Kennenlernphase?

Sie wollen gern wissen, ob Sie bei Ihrem neuen Dating-Partner gut ankommen? Auf was achten Männer bei der Partnerwahl? Testen Männer Frauen in der Kennenlernphase, um herauszufinden ob eine Kandidatin passt oder nicht? Wie verhält sich ein Flirt-Partner, um das herauszufinden? Lesen Sie weiter und erfahren Sie mehr zu diesem Thema…

Wenn Männer Frauen testen in der Kennenlernphase – Darauf achtet Ihr Dating-Partner

Zwei Menschen lernen sich neu kennen – vielleicht im Internet oder auf einer Party bei Freunden. Beide finden sich sympathisch und anziehend. Aber was denkt der andere wirklich über Sie? Das ist die Frage, die vielen Frauen unter den Nägeln brennt. Und Männern geht es ähnlich. Beide würden gern wissen, was die neue Bekanntschaft vom anderen hält. Gibt es bestimmte Anzeichen, an denen Sie das erkennen? Wie testen Männer Frauen in der Kennenlernphase?

Für viele Frauen ist das männliche Wesen ein Rätsel. Umgekehrt ebenso. Einen Mann und sein Verhalten in der Kennenlernphase zu entschlüsseln ist gar nicht so schwer. Mehr zu diese Thema erfahren Sie im Artikel “Versteckte Zuneigung erkennen – Die Körpersprache Ihres Datingpartners verrät seine Gefühle“.

Männer ticken in der Liebe aber generell etwas anders als Frauen. Wenn Sie als Frau Ihren neuen Dating-Partner sehr attraktiv finden, dann sind Sie relativ schnell bereit, ihm Ihre ganze Zuneigung zu schenken. Bei Männern ist das etwas anders. Sie lassen sich für eine Entscheidung mehr Zeit. Sie wollen zuerst herausfinden, ob die Kandidatin wirklich zu ihnen passt, auch wenn sie sich von ihr angezogen fühlen. Deshalt unterdrücken sie ihre Gefühle gern beim Kennenlernen.

Aber auf was achten Männer in der Kennenlernphase wenn es darum geht, sich für eine Partnerin zu entscheiden? Erfahren Sie in diesem Artikel, wie Männer Frauen in der Kennenlernphase testen, um herauszufinden, ob die Bewerberin zu ihnen passt.

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Inhaltsverzeichnis

1. Männer verstecken ihre Gefühle
2. Der Mann und sein Pokerface
3. Männer verstehen: Er will nur das Eine in der Kennenlernphase?
4. Frauen binden sich schneller als Männer
5. Männer in der Kennenlernphase: Fokussiert auf eine Sache

1. Männer verstecken ihre Gefühle

Männer sind in der Kennenlernphase emotional etwas zurückhaltender als Frauen. Es ist kein Klischee, wenn Sie als Frau feststellen, dass Sie sich viel schneller in den Mann verlieben als er sich in Sie. Er findet Sie am Anfang vielleicht auch sehr attraktiv und macht Ihnen Komplimente. Trotz aller Bewunderung und seines charmanten Verhaltens ist er rationaler und versucht herauszufinden, ob Sie zu ihm passen. Deshalb haben Sie vielleicht den Eindruck, er bringe Ihnen so wenig echte Gefühle entgegen, obwohl Sie beide sich gut verstehen.

Das hat nichts damit zu tun, dass Männer keine Gefühle in der Kennenlernphase hätten. Der einzige Unterschied zwischen Ihnen und Ihrem Dating-Partner ist, dass er seine Gefühle sehr stark vor Ihnen verbirgt, bis er weiß, dass Sie eine ernsthafte Kandidatin für ihn sind. Wie testen Männer Frauen in der Kennenlernphase? Sie achten auf diese drei Merkmale an Ihnen als Frau:

a. Wie Sie sich in bestimmten Situationen verhalten

b. Welche Erwartungen Sie an eine Beziehung mit ihm haben

c. Wie Sie auf seine Freunde und die Familie reagieren

d. Welche Einstellung Sie zu wichtigen Themen haben

Wenn Ihre Reaktionen kompatibel sind mit seinen eigenen Erwartungen und Einstellungen, dann beginnt er, sich Ihnen langsam zu öffnen. Solange er sich hier unsicher ist, verhält er sich lieber unverbindlich. Manche Männer ziehen sich auch gern zurück, wenn sie unsicher sind, ob eine Dating-Partnerin wirklich zu ihnen passt. Um das herauszufinden, brauchen sie manchmal etwas Zeit. Wenn zwischen Ihnen bereits ein Liebesband geknüpft wurde, müssen Sie sich keine Sorgen machen. Er meldet sich bestimmt bald wieder.

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Männer verstecken deshalb ihre Gefühle beim Kennenlernen, weil ihre Amygdala im Gehirn ausgeprägter und für die Wahrnehmung von Ängsten und Gefahren zuständig ist. Hier wird auch das kompetitive und verteidigende Verhalten gesteuert und ist deshalb stärker vorhanden.

Das bedeutet, dass Männer sogar intensiver fühlen als Frauen. Das betrifft allerdings in erster Linie die Ängste beim Menschen. Dazu gehören Bindungsängste, Versagensängste und die Furcht davor, nicht genug zu sein. Wissenschaftliche Studien belegen die starken männlichen Empfindungen, die die Herren der Schöpfung  allerdings gern unterdrücken. Schließlich wollen sie ihrer Rolle in der Gesellschaft entsprechen und als starkes Geschlecht gut ankommen.

In der Kennenlernphase wirkt Ihr neuer Freund vielleicht etwas verunsichert und distanziert. Er versucht herauszufinden, ob er Ihnen und Ihren Ansprüchen überhaupt gerecht werden kann. Solange er sich hier noch nicht sicher ist, unterdrückt er seine vielleicht sehr intensiven Gefühle für Sie. Sie erkennen diese trotz allem an gewissen Anzeichen in seiner Mimik und Körperhaltung. Mehr zu diesem spannenden Thema erfahren Sie im Buch “Mimikresonanz – Gefühle sehen. Menschen verstehen”.

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2. Der Mann und sein Pokerface

Das Pokerface eines Mannes passt gut zum ersten Punkt der unterdrückten Gefühle. Als Frau wünschen Sie sich in der Kennenlernphase und bei den ersten Dates Nähe und Romantik. Stattdessen haben Sie möglicherweise das Gefühl, dass sich Ihr Gegenüber zurückhaltend verhält, wenig von seinen persönlichen Gedanken preisgibt. Sie öffnen sich ihm sehr rasch und erzählen beispielsweise von Ihren Erlebnissen im Job, davon, dass Ihre Kollegen Sie ausgegrenzen und erwarten jetzt von ihm Mitgefühl.

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Analytisches Verhalten und wenig Mitgefühl

Aber Fehlanzeige. Er geht gar nicht auf Ihre verletzten Gefühle ein. Stattdessen fragt er sofort, warum sich die anderen Ihnen gegenüber dermaßen ablehnend verhalten. Er versucht, die Situation zu analysieren und schlägt Ihnen ein paar Verhaltensweisen vor, die für Sie das Problem lösen sollen. Sie aber wollen nur Ihr Herz bei ihm ausschütten und erwarten sein Mitgefühl. Es hat für Sie den Anschein, dass er unsensibel ist und nicht auf Sie eingeht. Warum verhält er sich so? Will er Sie testen oder steckt etwas anderes dahinter?

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Der biologische Unterschied

Wenn sich ein Typ in der Kennenlernphase so verhält, dann liegt es ganz einfach an dem biologischen Unterschied zwischen Männern und Frauen. Hier hilft die Wissenschaft weiter, die bestätigt, dass Frauen ein größeres Spiegel-Neuronen Netzwerk haben. Das hilft dem weiblichen Geschlecht, empathischer zu reagieren und sich besser auf das Gegenüber einzustellen. Eine Frau kann sich besser in die Stimmungslage einer anderer Person versetzen, weil sie kleine Unterschiede in der Mimik des anderen wahrnimmt. Männer tun sich schwer damit.

Sind Männer unter Druck, dominiert bei ihnen ein Bereich im Gehirn,  das das analytische Denken in Gang bringt. Deshalb trösten Männer Frauen selten in schwierigen Situationen und erscheinen weniger mitfühlend. Sie sind dagegen bemüht, rasch eine Problemlösung zu finden. Er will dann zwar eine Hilfe sein, erscheint der Frau aber meist gefühlskalt und desinteressiert.

3. Männer verstehen: Er will nur das Eine in der Kennenlernphase?

Männer verhalten sich in der Kennenlernphase anders als Frauen. Und es hat oft den Anschein, als wollten sie ihre Dating-Partnerin testen. Wie machen sie das? Beim Thema Sex ist es recht offensichtlich.  Vielleicht versucht Ihr Verehrer, Sie relativ rasch in eine Bettgeschichte zu verwickeln. Lassen Sie sich kurz nach dem Kennenlernen darauf ein, könnte er sein Interesse schnell wieder verlieren.

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Das Interesse erhalten

Frauen, die leicht zu haben sind, machen auf manchen Mann den Eindruck, leichte Beute auch für andere zu sein. Und das kommt selten gut an. Er reduziert dann vielleicht sein Bemühen um Sie, zieht sich zurück und hat kein besonderes Interesse mehr. Sie haben diesen Test nicht bestanden.

Machen Sie die Sache lieber spannend und lassen Sie sich nicht gleich nach den ersten Dates mit Ihrem neuen Freund ein. Männer wollen nämlich – laut einigen Psychologen – immer das Eine, und das ist Sex. Denn das dafür zuständige Gehirnareal ist bei bei ihnen wesentlich größer als das bei Frauen. Zusätzlich produzieren Männer noch zehnmal mehr an Sexualhormonen.

Männer denken früh und öfter an Sex

Da liegt es auf der Hand, dass ein Mann schon bei den ersten Dates an Sex mit seinem Schwarm denkt. Er schaut seiner neuen Bekannten dann gern mal auf den Busen, ohne es bewusst zu bemerken. Er ist von seinen Hormonen fremdgesteuert. Aber Sie sollten ihm nicht gleich nachgeben. Denn sexuelles Interesse hat wenig mit echter Liebe zu tun. Und die gilt es zu entdecken.

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4. Frauen binden sich schneller als Männer

Männer haben einen viel größeren Freiheitsdrang als Frauen. Allein in dieser Tatsache sind bereits viele Probleme zwischen den Geschlechtern bedingt. Frauen dagegen suchen so rasch wie möglich eine feste Bindung in der Kennenlernphase. Männer testen Frauen dann gern aus, ob sie bereit sind, dem Partner genügend Freiraum zu lassen.

Klammern vermeiden

Wenn Sie bereits bei den ersten Treffen mit Ihrem neuen Freund klammern, dann kommt das bei ihm nicht gut an. Er fühlt sich eingeengt und hat Angst davor, seine Freiheit ganz zu verlieren. Damit jagen Sie ihn womöglich in die Flucht. Gehen Sie es lieber lockerer an und zeigen Sie ihm auf charmante Weise, dass Sie auch ohne ihm sehr gut zurecht kommen und unabhängig sind. Das wird ihn beeindrucken und sein Interesse an Ihnen steigern.

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Unabhängigkeit und Unternehmungslust zeigen

Ein Mann hat Angst davor, den an ihn gerichteten Ansprüchen nicht gerecht zu werden. Er sieht sich – wie seine Vorfahren – als verantwortlicher Versorger in der Beziehung. Schließlich waren Frauen von der frühen Menschheitsgeschichte an davon abhängig, speziell wenn sie schwanger wurden oder sich um den Nachwuchs kümmern mussten. Ein Mann liebt es, unterwegs zu sein. Ihm liegt nicht so viel daran, zu Hause am warmen Ofen zu sitzen. Zeigen Sie ihm, dass Sie für verschiedene Unternehmungen zu haben sind und Sie erreichen sein Herz.

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Bestehen Sie seinen Test in der Kennenlernphase und verzichten Sie darauf zu klammern oder ihn einzuengen. Zu viel Kontrolle hat manchen zu Anfang echt interessierten Verehrer schon bald abgeschreckt.

5. Männer in der Kennenlernphase: Fokussiert auf eine Sache

Auch in der Kennenlernphase bestätigt sich, dass Frauen besser darin sind, sich auf mehrere Dinge gleichzeitig zu konzentrieren. Man nennen das auch Multitasking. Psychologen bestätigen diesen weiblichen Vorteil. Das bedeutet, dass Männer sich besser auf eine Sache fokussieren. Diese Erkenntnis hat ihre Auswirkung beim Kennenlernen.

Single-fokussierte Männer lösen deshalb nacheinander gewisse Aufgaben. Sie sind in der Regel überfordert, wenn Sie als Frau multi-task von einem Thema zum nächsten springen oder sich gleichzeitig um verschiedene Dinge kümmern.

Sie können diese Tatsache bei Ihren Dates berücksichtigen und sich für einen Termin, beispielsweise zum Eisessen mit Ihrem Freund, verabreden. Wahrscheinlich überfordert es ihn, wenn Sie danach noch ein Tennismatch mit ihm planen und dabei tiefgründige Gespräche führen wollen.

In der Kennenlernphase und bei den ersten Dates kommen Sie Ihrem Freund entgegen, wenn Sie sich auf eine Sache konzentrieren. So gehen Sie sicher, dass er ganz bei der Sache ist.

Wie Männer Frauen in der Kennenlernphase testen

Männer verstehen in der Kennenlernphase hilft Ihnen dabei zu erkennen, wie sie Frauen testen. Ihr Verehrer achtet darauf, wie Sie sich in gewissen Situationen verhalten, welche Lebensziele Sie haben, wie Sie bei seinen Freunden ankommen und welche Werte Ihnen persönlich wichtig sind. Sie punkten bei ihm, wenn Sie selbstbewusst auftreten und das Kennenlernen genießen, ohne ihn unter Druck zu setzen.

Ist sich ein Mann unsicher, ob Sie die Richtige sind, zieht er sich manchmal zurück und benötigt Zeit, um das herauszufinden. Wenn Sie beide schon schöne Momente miteinander erlebt haben, meldet er sich in der Regel bald wieder bei Ihnen.

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